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Südliches
Ostfriesland

Festung Leerort

  • Grabung Leerort
  • Foerderschild Leerort
  • Grabungsschnitt Aussendeich Leerort
  • Grabungsschnitt Aussendeich Leerort 2

Unweit der Stadt Leer befinden sich auf einer Landspitze im Mündungsbereich der Leda in die Ems Reste der einstmals größten Landesfestung der Grafschaft Ostfriesland. An strategisch idealer Stelle erbaut, konnte von der Festung Leerort aus der Verkehr auf den beiden Wasserstraßen Ems und Leda sowie die Fährstelle zwischen Leer und dem Rheiderland kontrolliert werden.

Der Name Leerort bedeutet die „Spitze von Leer“ und ist auf die charakteristische Landzunge zurückzuführen.

Im Zuge des INTERREG IVa-Projektes „Grenzland Festungsland“ fanden 2011 und 2012 archäologische Ausgrabungen im Festungsbereich statt. Sie lieferten sehr gute Einblicke in die Geschichte der heute weitgehend nicht mehr sichtbaren Anlage. Kaum vorstellbar ist, dass in Leerort einst ein stattliches gräfliches Schloss existierte, das aber 1712 abgebrochen wurde. Die folgenden Ausführungen sollen helfen, sich ein Bild davon zu machen.


Die Geschichte

Ansicht der Festung Leerort, 1632

Knapp 300 Jahre währte die Geschichte der einst größten Festung Ostfrieslands.

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Die Ausgrabung

Förderhinweis

In zwei Abschnitten wurden bei der ehemaligen Festung Leerort in den Jahren 2011 und 2012 Ausgrabungen durchgeführt.

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Die Funde

Besondere Funde erzählen von dem Prunk und Luxus im gräflichen Schloss. Das Leben der Soldaten fiel hingegen wesentlich schlichter aus.

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Kleines Festungslexikon

Hier lässt sich allerlei Wissenswertes zur Festung herausfinden.

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