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Kirche in Kirchborgum

Weener

Einen Glockenturm besaßen die Kirchborgumer schon 1765, erbaut aus Geldern der Armenkasse.

Einen Glockenturm besaßen die Kirchborgumer schon 1765, erbaut aus Geldern der Armenkasse. Zwei Kirchen hatten sie an anderer Stelle auch gehabt, aber die waren in den Fluten der Ems untergegangen. Als sie eine selbstständige Kirchengemeinde wurden,  bauten sie sich gleich hinter dem hohen Emsdeich eine neue Kirche, in die sie 1827 einziehen konnte. Die mit Lisenen gegliederten und von großen Fenstern durchbrochenen Wände tragen ein Krüppelwalmdach, wie man es bei vielen Gulfhöfen in Ostfriesland sieht. Nur wenig überragt der massive Turm den Saalbau. Durch ihn betritt man das von einem pastellgrün gestrichenen Tonnengewölbe überspannte Kirchenschiff, zu dem das weinrote Kirchengestühl einen malerischen Kontrast bildet.  Die Kanzel, jetzt an der Südwand stehend, stammt aus der Vorgängerkirche. Die an der Ostwand platzierte Orgel entstand 1877 in der Werkstatt der Gebrüder Rohlfs  in Esens und wurde 1998 zum wiederholten Male restauriert.

Und wo in Weener genau?

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