St. Martin-Kirche Potshausen

Ostrhauderfehn

In den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts beschrieb der damalige Pastor Carl Heinrich Schaaf die alte Kirche von Potshausen als kleines unansehnliches Gebäude.

In den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts beschrieb der damalige Pastor Carl Heinrich Schaaf die alte Kirche von Potshausen als kleines unansehnliches Gebäude. Nur 200 der damals 700 Gemeindeglieder fanden Platz.
Nach langen Überlegungen riss man dann 1864 die alte Kirche ab und erbaute an derselben Stelle eine neue Kirche mit Glockenturm. Die Einweihung fand am 18. März 1866 statt. Ein Jahr später wurden die Orgel und die Empore eingebaut. Benannt wurde das stattliche Gotteshaus nach dem Heiligen Martin von Tours. Als Kircheneingang dient der Glockenturm, auf dessen Spitze ein goldener Schwan thront. Beim Eintreten fällt der erste Blick auf das hölzerne, eine Abendmahlsszene darstellende Altarbild von 1647.  
Die beiden Weltkriege überstand die Kirche, wenn auch schwere Beschädigungen zu verzeichnen waren. Wenn man bedenkt, dass in der Gemeinde Potshausen im zweiten Weltkrieg allein 40 Gebäude in Schutt und Asche fielen, grenzt das an ein Wunder.
Die St. Martin Kirche mit dem Friedhof schließt sich räumlich unmittelbar südlich an das Gebäudeensemble des Evangelischen Bildungszentrums, der ehemaligen Landvolkshochschule Potshausen, an.

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